
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
10. Umsatzerlöse

Die Umsätze werden nach Abzug aller Erlösschmälerungen gezeigt. Sonstige Erlöse werden in den Sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen.
11. Sonstige betriebliche Erträge

Die Erlöse aus Silberverkäufen stammen aus der Vermarktung des zurückgewonnenen und aufbereiteten Reinsilbers sowie Erträgen aus Silbersicherungsgeschäften. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 32,6 Tonnen (Vorjahr: 34,0 Tonnen) vermarktet; der durchschnittlich erzielte Preis beläuft sich auf 244,98 Euro pro kg (Vorjahr: 186,04 Euro pro kg).
Die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen stammen überwiegend aus der Rücknahme von Abgrenzungen für umsatzrelevante Aufwendungen sowie für operative Personalaufwendungen. Einen wesentlichen Posten in den Versicherungsentschädigungen für 2005 stellte die Entschädigungsleistung für den Brand des Betriebes in Lille (Frankreich) in Höhe von 13.936 TEuro dar (IAS 16.74d).
Erträge aus der Herabsetzung von Wertberichtigungen auf Forderungen betreffen insbesondere das Inland.
Kursgewinne enthalten im Wesentlichen Gewinne aus Kursveränderungen zwischen Ent stehungszeitpunkt und dem Zahlungszeitpunkt sowie der Bewertung zum Stichtagskurs. Ebenso enthalten sind Erträge aus der Umrechnung zu Konsolidierungszwecken. Kursverluste aus diesen Vorgängen werden unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (auf folgender Seite) ausgewiesen.
In den übrigen sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere Erlöse aus der Kfz-Nutzung, Erträge aus der Aufwands- und Ertragskonsolidierung sowie Erlöse aus der Weiterberechnung von Entsorgungskosten enthalten. In diesem Jahr hat die Gesellschaft, wie im Vorjahr, keine Zuwendungen der öffentlichen Hand erhalten.
12. Materialaufwand

Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren beinhalten im Bereich Fotofinishing insbesondere Bezüge von Fotopapier, Fototaschen, Chemie und sonstige Verpackungen sowie im Bereich Einzelhandel den Bezug von Handelswaren. In den Aufwendungen für bezogene Leistungen sind Fremdarbeiten im Bereich Fotofinishing enthalten.

Auf Löhne gewerblicher Arbeitnehmer entfallen 30.148 TEuro (Vorjahr: 37.542 TEuro), auf Gehälter angestellter Arbeitnehmer entfallen 43.997 TEuro (Vorjahr: 46.166 TEuro).
Die Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung betreffen überwiegend Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen; für Organmitglieder der CEWE COLOR Holding AG, Oldenburg, wurden 243 TEuro (Vorjahr: 57 TEuro) zugeführt; die Vorjahresabweichung erklärt sich aus den personellen Veränderungen im Vorstand der Holding sowie in Vorstand und Geschäftsführung der Stiftung zum Jahreswechsel. Im Übrigen verweisen wir auf die Ausführungen zu den Langfristigen Rückstellungen für Pensionen (siehe folgende Seite).
Die Zugangsbewertung des laufenden Aktien Options Planes (IFRS 2.10 f) ergibt einen Zeitwert von 3.674 TEuro, der zeitanteilig in Höhe von 1.837 TEuro (Vorjahr: 459 TEuro) als Sonstiger Personalaufwand berücksichtigt wurde. Die Gegenbuchung erfolgte in den Anderen Gewinnrücklagen des Eigenkapitals. Zu der Struktur des laufenden Aktien Options Planes verweisen wir auf die Erläuterungen im Eigenkapital (siehe Seite 80). Im Einzelnen wurde für die Bewertung eine Monte-Carlo-Simulation eingesetzt. Dabei wurde eine Simulation des lognormalverteilten Prozesses für den Kurs der CEWE COLOR-Aktie durchgeführt, um das Erfolgsziel in Form der Steigerung des durchschnittlichen Schlusskurses um mindestens 15 % gegenüber dem Basispreis an zehn aufeinanderfolgenden Handelstagen abzubilden.
Ebenso wurde in der Simulation entsprechend dem von Hull und White vorgeschlagenen Ansatz auf modifizierter Basis die Möglichkeit der vorzeitigen Ausübung unter Berücksichtigung der Ausübungsfenster und das sogenannte frühzeitige Ausübungsverhalten der Berechtigten berücksichtigt. Es wurde simuliert, dass nach der Sperrfrist pro Jahr 2,79 % der Aktienoptionen bei entsprechender Möglichkeit wegen Ausscheidens aus dem Unternehmen sofort ausgeübt werden. Der risikofreie Zinssatz für die Laufzeit wurde zum Stichtag 30. September 2005 mit 2,71 % angenommen. Es wurde mit diskreten Dividenden gerechnet, als Berechnungsbasis wurden die öffentlich verfügbaren Schätzungen verwendet. Schließlich wurde die historische Volatilität herangezogen und für den 30. September 2005 mit 36,52 % angesetzt. Direkte Leistungen für Unterstützung sind nicht angefallen.

Die Angaben beziehen sich auf den Jahresdurchschnitt. Zum 31. Dezember 2006 waren insgesamt 3.049 Arbeitnehmer im Konzern beschäftigt (31. Dezember 2005: 3.512 Arbeitnehmer).
14. Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
Die Aufteilung der Abschreibungen ist dem Anlagespiegel zu entnehmen. Im Geschäftsjahr 2006 wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf Geschäfts- und Firmenwerte vorgenommen (Vorjahr: 4.823 TEuro auf die CEWE COLOR S.A.S., Paris, Frankreich). Über die plan mäßige Abschreibung hinaus ergaben sich zusätzliche Abschreibungen in Höhe von 610 TEuro durch die Verkürzung der Restlaufzeiten für eine in Kürze abzulösende selbsterstellte Software und die in der Gruppe genutzte ERP-Software. Für Sachanlagen belaufen sich die außerplan mäßigen Abschreibungen auf 2.096 TEuro (Vorjahr: 1.494 TEuro). Sie betreffen im Wesentlichen Maschinen und Geräte, die der Produktion analoger Fotofinishingaufträge dienen, oder Vermögenswerte, die aus der Schließung eines Betriebes stammen und keinen oder nur einen deutlich unter dem Buchwertansatz liegenden Marktwert haben.
15. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Als wesentliche Position enthalten die Vertriebskosten Aufwendungen für die Fahrdienste im Filialgeschäft des Fotofinishing. Die Wertberichtigungen auf das Umlaufvermögen betreffen überwiegend Einzelwertberichtigungen auf Forderungen (2006: 1.185 TEuro, 2005: 1.734 TEuro), die sich aus der Einschätzung des Ausfalls zukünftiger Rückflüsse ergeben. Die Honorare des Konzernabschlussprüfers beliefen sich auf 301 TEuro (Vorjahr: 420 TEuro) und werden in den Verwaltungskosten gezeigt. Für die jeweiligen Beratungsleistungen wurden im Einzelnen folgende Beträge abgerechnet (§ 314 Abs. 1 Nr. 9 Handelsgesetzbuch):
Die Honorare für Abschlussprüfungen beinhalten Entgelte für die Konzernabschlussprüfung sowie für die Prüfung der Abschlüsse der CEWE COLOR Holding AG, Oldenburg, sowie ihrer inländischen Tochtergesellschaften. Sonstige Beratungsleistungen umfassen die prüferische Durchsicht der Zwischenberichterstattungen. Steuerberatungsleistungen umfassen die Erstellung von Steuererklärungen, die Prüfung von Steuerbescheiden, gegebenenfalls die Führung von Einspruchsverfahren, die Betreuung während der steuerlichen Betriebsprüfungen sowie sonstige Steuerangelegenheiten.
In den übrigen sowie unregelmäßigen sonstigen und periodenfremden betrieblichen Aufwendungen sind im Berichtsjahr neben der Zuführung zu Rückstellungen Kursverluste (986 TEuro), Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens (1.395 TEuro), Garantieaufwendungen (19 TEuro), Kosten der Kantine (137 TEuro), Kosten der Personalbeschaffung (140 TEuro) und Nebenkosten des Geldverkehrs (1.020 TEuro) enthalten.
Die genannten Kursverluste enthalten im Wesentlichen Währungsverluste aus Kursveränderungen zwischen Entstehungszeitpunkt und Zahlungszeitpunkt sowie der Bewertung zum Stichtagskurs. Ebenso enthalten sind Aufwendungen aus der Umrechnung zu Konsolidierungszwecken.Kursgewinne aus diesen Vorgängen werden unter den sonstigen betrieblichen Erträgen (siehe Erläuterungen auf dieser Seite) ausgewiesen.
Nicht aktivierte Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen für immaterielle und andere Vermögenswerte sind in Höhe von 7.577 TEuro (Vorjahr: 5.447 TEuro) angefallen. Sie bestehen im Wesentlichen aus Sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Personalaufwendungen.
16. Restrukturierungsaufwendungen
Im Rahmen der Anpassung und Neuorganisation der Gruppe fielen im Berichtsjahr wie im Vorjahr laufend Personal- und Sachaufwendungen an. Sie betreffen die Teilschließung (Paris, Frankreich) oder Schließung (Berlin, Deutschland) von Standorten. Die Ertragsbelastung dieser Schließungen in 2006 beläuft sich auf 6,2 Mio. Euro (Vorjahr: 12,8 Mio. Euro), wovon 5,2 Mio. Euro (Vorjahr: 7,7 Mio. Euro) noch als Restrukturierungsrückstellungen passiviert sind. Die Aufwendungen betreffen ganz überwiegend Sozialpläne für Abfindungen. Von den Schließungen sind insgesamt etwa 339 Mitarbeiter betroffen (Vorjahr: 310 Mitarbeiter), wovon 215 Mitarbeiter bereits in der Vorjahreszahl erfasst waren.
17. Finanzergebnis
In den Aufwendungen aus Sicherungsgeschäften und Derivaten sind aus der Fair-Value-Bewertung erfolgswirksam zu erfassende Effekte enthalten, die sich aus dem als ineffektiv ermittelten Teil einer Währungs swap-Sicherung einer Nettoinvestition in ein wirtschaftlich selbständiges ausländisches Tochterunternehmen ergeben 304 TEuro (Vorjahr: 66 TEuro). Ebenso gibt es keine bestehenden Sicherungs termingeschäfte zur Absicherung von Silberverkaufserlösen mehr, aus deren Fair-Value-Bewertung sich Aufwandseffekte ergeben könnten (Vorjahr: Aufwand 1.001 TEuro). Die Ablösung der bei deutlich gestiegenen Silberpreisen negativ wirkenden Silbersicherungsgeschäfte führte zu einem Aufwand von 3.413 TEuro.
18. Steuern von Einkommen und Ertrag

Die Steuern von Einkommen und Ertrag umfassen im Inland die Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag sowie die Gewerbeertragsteuer; im Ausland sind die entsprechend vergleichbaren Steuern der Tochtergesellschaften enthalten. Wesentliche Änderungen des Steueraufwandes durch Änderung der jeweiligen nationalen Steuersätze haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht ergeben. Ebenso ergaben sich keine wesentlichen Auswirkungen aus der Einführung neuer nationaler Steuern. Steueraufwendungen im Zusammenhang mit außerordentlichen Aufwendungen und der Einstellung von Bereichen sind nicht angefallen.Der ausgewiesene Ertragsteueraufwand lässt sich aus dem erwarteten Ertragsteueraufwand wie folgt entwickeln:
Zur Ermittlung des erwarteten Ertragsteueraufwands wird ein theoretischer Steuersatz von 39,0% (Vorjahr: 39,0 %) zugrunde gelegt. Er setzt sich aus einem Steuersatz von 25,0 % für Körperschaftsteuer (Vorjahr: 25,0 %), 5,5% für den Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuerschuld (Vorjahr: 5,5 %) sowie 17,0 % für Gewerbeertragsteuer (Vorjahr: 17,0 %) zusammen.
Für die Gesellschaft bestanden im Vorjahr latente Steuererstattungsansprüche in Höhe von 6.036 TEuro, die aus den in Vorjahren entstandenen, mit einem höheren Körperschaftsteuersatz versteuerten, thesaurierten Gewinnen resultieren. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Wert auf einen Betrag von 5.605 TEuro vermindert. Dies ergibt sich aus den Folgewirkungen der im Berichtsjahr abgeschlossenen steuerlichen Betriebsprüfung für die Jahre 2000 bis 2004 einschließlich daraus resultierender Folgewirkungen bis zum Jahr 2006; ebenso ergab sich aufgrund der Ausschüttung für das Jahr 2005 ein Erstattungsguthaben von 431 TEuro. Weil der Erstattungsanspruch zum 31. Dezember 2006 nach dem Gesetz über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (SEStEG) ab dem Jahr 2008 in gleichmäßigen jährlichen Raten über einen Zeitraum von zehnJahren ausgezahlt wird, ist er im Abschluss erfolgswirksam zu aktivieren, aufgrund seiner Unverzinslichkeit über den Erstattungszeitraum jedoch zum Barwert. Der mit einem Rechnungszinsfuß von 4,40 % abgezinste Anspruch beläuft sich auf 4.218 TEuro und führt in dieser Höhe zu einer Entlastung des Ertragsteuerergebnisses. Für die CEWE COLOR Holding AG, Oldenburg, wird dies eine jährliche Erstattung von 560 TEuro sein.
Die Steuerabgrenzungen lassen sich folgenden Sachverhalten zuordnen:
Nach IAS 12 wurden latente Steuerforderungen und -verbindlichkeiten saldiert, sofern sie gegenüber der gleichen Steuerbehörde bestehen und fristenkongruent sind.
Der gesamte Vortrag noch nicht genutzter steuerlicher Verluste beläuft sich auf 23.921 TEuro (Vorjahr: 23.557 TEuro) und betrifft im Wesentlichen unsere Gesellschaft in Frankreich. Von den Verlustvorträgen sind 21.154 TEuro (Vorjahr: 20.084 TEuro) unbegrenzt vortragsfähig. Im dritten Quartal 2006 hat die in Zentraleuropa ansässige CEWE COLOR AG & Co. OHG, Oldenburg, einen Forderungsverzicht in Höhe von 14,5 Mio. Euro gegenüber der französischen CEWE COLOR S.A.S., Paris, Frankreich, ausgesprochen. Dies führte zu entsprechenden positiven Sondereffekten in Frankreich sowie zu gleich hohen negativen Sondereffekten in der verzichtenden CEWE COLOR AG & Co. OHG, Oldenburg. Die Belastungen in der deutschen Gesellschaft führen zu einer entsprechend deutlichen Reduktion des Vorsteuerergebnisses und damit zu einer Entlastung des konsolidierten Steuerergebnisses von ca. 5,6 Mio. Euro. Die übrigen Verlustvorträge haben eine Vortragsfähigkeit bis längstens 2011. Für die Aktivierung latenter Steuern auf Verlustvorträge ist die künftige Realisierbarkeit ausschlaggebend, die im Wesentlichen von künftigen steuerlichen Gewinnen während jener Perioden, in denen steuerliche Verlustvorträge geltend gemacht werden können, abhängt. Für die Aktivierung wird von jenen Gewinnerwartungen ausgegangen, die für eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich gehalten werden. Deshalb wurden für steuerliche Verlustvorträge in Höhe von 21.394 TEuro (Vorjahr: 20.172 TEuro) keine latenten Steueransprüche gebildet.
Über das erfolgswirksam ausgewiesene Ertragsteuerergebnis hinaus ergibt sich folgender Gesamtertragsteueraufwand im Eigenkapital:

19. Sonstige Steuern
Die Sonstigen Steuern enthalten für den Konzern insbesondere Grund- und Kfz-Steuer sowie verschiedene ausländische Steuern. Davon entfällt auf die in Frankreich erhobene „taxe professionnelle“ 928 TEuro (Vorjahr: 1.213 TEuro).
20. Anderen Gesellschaftern zustehendes Ergebnis
Das Anderen Gesellschaftern zustehende Ergebnis enthält den beteiligungsproportionalen Anteil der anderen Gesellschafter an den in die Konsolidierung eingegangenen Ergebnissen der Tochterunternehmen. Wesentlicher Teil dieser Position ist der Ergebnisanteil einer atypisch stillen Beteiligung an der Konzerngesellschaft CEWE COLOR AG & Co. OHG, Oldenburg. Der Gewinnanteil unterliegt bei den Gesellschaftern der individuellen Einkommensteuer. Für diesen Teil wird das Drittgesellschafterergebnis in 2006 letztmalig ausgewiesen, weil mit Wirkung zum 31. Dezember 2006 das mit der atypisch stillen Gesellschaft verbundene Wandlungsrecht zum Bezug neuer Aktien ausgeübt worden ist (siehe hier). Für das Geschäftsjahr 2006 sind die gewandelten neuen Aktien noch nicht dividendenberechtigt.
21. Ergebnis je Aktie

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie wird als Quotient aus dem Konzernergebnis und dem gewichteten Durchschnitt der während des Geschäftsjahres im Umlauf befindlichen Aktienzahl ermittelt; wegen der fehlenden Dividendenberechtigung der neuen 1.980.000 Stückaktien sind diese hier nicht zu berücksichtigen.
Zur Ermittlung des verwässerten Ergebnisses je Aktie werden die neuen nennwertlosen Stückaktien, die nach der Ausübung des Bezugsrechts zum Jahresende aus den Bezugsrechtsverpflichtungsscheinen ausgegeben wurden, dem gewichteten Durchschnitt der im Umlauf befindlichen Aktien sowie jene, deren Wandlungsrecht nicht ausgeübt wurde (siehe hier), hinzugezählt. Das Konzernergebnis wird entsprechend um die auf die Berechtigten entfallenen Zins- und Ergebnisanteile sowie den sich daraus ergebenden Steuereffekt ergänzt. Die eigenen Anteile werden bei der Ermittlung des verwässerten Ergebnisses je Aktie nicht einbezogen (IAS 33.19). Die im Rahmen des Aktien Options Planes 2005 herausgegebenen Bezugsrechte werden ebenfalls nicht berücksichtigt, weil der durchschnittliche Börsenkurs der CEWE COLOR Aktie seit Ausgabe der Bezugsrechte die Ausübungskurse bisher nicht überschritten hat. Die Angabe des verwässerten Ergebnisses erfolgt, da im Berichtsjahr ein entsprechender Effekt eingetreten ist. Zu Vergleichszwecken wird trotz des fehlenden Verwässerungseffektes im Vorjahr der Vorjahreswert gezeigt.
